Die Online-Kommunikation von CEOs kann ihren Ruf stärken und einen wertvollen Dialog mit der Community fördern. Diese Diskussion zeigt, wie Führungskräfte ihre digitale Schüchternheit überwinden, die Balance zwischen Fachlichkeit und Persönlichkeit finden und LinkedIn erfolgreich einsetzen können.
Heute mit einem Grußwort von Rahel Dyck
In einer Diskussion zwischen Marina, Klaus und Winfried geht es um die Rolle von CEOs in der Online-Kommunikation, insbesondere auf Plattformen wie LinkedIn. Marina betont, dass es viele „stille“ Leser gibt, die sich an CEO-Beiträge erinnern und diese bei offline-Events ansprechen, selbst wenn sie online nicht aktiv reagieren. Daher sollten CEOs den direkten Austausch mit ihrer Community suchen. Mit Marinas Ratschlägen können Vorstände und Führungskräfte lernen, wie man digitale Plattformen effektiv nutzt und die Kunst der „sprezzatura“ meistert, um souverän und authentisch zu wirken! Ihre Thesen sind:
- Authentische Kommunikation & digitale Souveränität: Marina glaubt, dass Souveränität sowohl in der analogen als auch digitalen Welt unerlässlich ist. Das bedeutet, dass man nicht nur Fachwissen besitzen sollte, sondern auch selbstbewusst und sicher in der Darstellung dieses Wissens sein sollte. Diese Souveränität sollte mühelos wirken, was die Italiener mit „sprezzatura“ bezeichnen.
- Überwindung der digitalen Schüchternheit: Viele Vorstände zögern noch, sich auf Plattformen wie LinkedIn zu engagieren. Marina sieht die Hauptgründe hierfür in der Unsicherheit, ob sich der Zeitaufwand lohnt und in der fehlenden Erfahrung mit der Plattform.
- Wertschätzung der menschlichen Komponente: In Deutschland gibt es eine Tendenz, Kompetenz über Persönlichkeit zu stellen. Marina glaubt jedoch, dass Sympathie und Vertrauenswürdigkeit zunächst wichtig sind, bevor die Fachkompetenz überhaupt ins Spiel kommt.
- Sorgfältige Darstellung der Authentizität: Wenn jemand authentisch sein will, der aber in der realen Welt als unsympathisch wahrgenommen wird, rät Marina von digitaler Sichtbarkeit ab. Eine Diskrepanz zwischen dem Online-Auftritt und dem realen Verhalten kann das Vertrauen weiter untergraben.
- Balancieren zwischen Fachlichkeit und Persönlichkeit: Marina empfiehlt, den Spagat zwischen Fachwissen und persönlicher Kommunikation schrittweise anzugehen. Sie beginnt oft mit Fachthemen und integriert dann nach und nach persönliche Anekdoten.
- Erkennen der Vorteile von LinkedIn: Marina argumentiert sowohl mit Social Media Metriken als auch mit qualitativem Feedback, um Vorstände für eine aktive Teilnahme auf LinkedIn zu begeistern.
Das Gespräch wechselt dann zum Thema Ghostwriting für CEOs. Klaus fragt, wie ehrlich CEOs sein sollten, wenn sie Hilfe von Ghostwritern erhalten. Marina argumentiert, dass Ghostwriting nicht unauthentisch ist, solange es das echte Engagement und die Botschaft des CEOs widerspiegelt. Sie stellt klar, dass sie nicht für ein „komplettes Account-Takeover“ eintritt, bei dem ein Ghostwriter alle Aktivitäten eines CEOs übernimmt, sondern für eine Zusammenarbeit, bei der der CEO weiterhin in den Dialog einbezogen ist.
Zudem betont Marina die Wichtigkeit von Experimenten und Anpassungen, um zu sehen, was auf LinkedIn für einen bestimmten CEO funktioniert. Sie verweist auf ein eigenes Social Dashboard, das den Erfolg von Posts verfolgt und es ermöglicht, auf Trends und Feedback zu reagieren.
Das Gespräch mündet in eine Diskussion über die Nutzung von Videos und Bildern in der Kommunikation von CEOs. Marina betont, dass Videos mehr Persönlichkeit und Emotionalität transportieren können als Texte und Fotos. Sie erwähnt ein spezielles Beispiel, in dem Outtakes von internen CEO-Videos gepostet wurden, um den CEO als nahbare und menschliche Person darzustellen.
In dem letzten Teil des Podcasts diskutieren Klaus und Marina über die Balance zwischen fachlicher und emotionaler Kommunikation von Führungskräften, und wie man sie dazu bringt, sich auf diese Art von Kommunikation einzulassen.
Marina erklärt, dass es bei Führungskräften genauso ist wie bei „normalen“ Mitarbeitern: Sie sind auch Menschen mit Unsicherheiten. Es gibt verschiedene Persönlichkeitstypen, einige sind offen für Experimente, andere sind sehr vorsichtig. Es gibt keinen festgelegten Stereotyp. Um Führungskräfte dazu zu bringen, sich zu öffnen, baut Marina oft langfristige Beziehungen auf und geht schrittweise vor, ähnlich wie man sich in ein Gewässer vortastet. Sie startet oft mit kleineren Schritten, wie etwa das Posten eines Selfies, und baut dann langsam das Vertrauen auf, um Führungskräften zu helfen, authentische und persönliche Kommunikation auf ihren Plattformen zu etablieren.
Klaus und Marina stimmen darin überein, dass es sinnvoll ist, mit einer sehr fachlichen Kommunikation zu beginnen, um sich sicher und wohl zu fühlen, und dann immer tiefer einzutauchen und das persönliche „Ich“ zu entdecken. Sie diskutieren die Unterscheidung zwischen fachlichem und persönlichem Inhalt und Marina ist der Meinung, dass beides kombiniert werden kann: Man kann über etwas Fachliches sprechen, es aber mit einer persönlichen Anekdote untermauern.
Klaus bringt ein, dass CEOs auf Augenhöhe kommunizieren sollten und nicht zu sehr in Details verwickelt sein sollten. Marina stimmt zu und betont, dass CEOs die strategische Vision und die Richtung des Unternehmens kommunizieren sollten, während die Fachexperten die technischen Details erläutern. Es ist wichtig, diese Balance zu finden, um eine authentische Kommunikation zu gewährleisten.
WIR SPRACHEN ÜBER:
(00:00:11) Grußwort Rahel Dyck
(00:00:46) Begrüßung Klaus
(00:02:21) Digitale Souveränität versus analoge Souveränität
(00:04:52) Warum gibt es noch so wenige Social CEO
(00:06:15) Wie wichtig ist die menschliche Komponente
(00:07:28) Wie geht man mit unsympathischen CEOs um
(00:09:45) Wie schafft man den Spagat zwischen fachlicher und persönlicher Kommunikation
(00:11:31) Mit welchen Zahlen kann man einen CEO neugierig machen
(00:14:40) Wie legitim ist Ghostwriting
(00:17:17) Wie fasst man die Social Media Performance in einer Zahl zusammen
(00:20:40) Wie wird das Experiment Social CEO erfolgreich
(00:22:30) Welche Herausforderung liefert Bewegtbild
(00:25:33) Wie schafft man es den CEO locker zu bekommen
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Hilfe, meine Reichweite sinkt – Tipps von Klaus und Alex im Umgang mit dem LinkedIn Algorithmus
Podcast„Hilfe, meine Reichweite sinkt!“ – So lautete der Hilferuf, den Alex und Klaus in ihrer Corporate Influencer Podcast Folge diesmal aufgegriffen haben. Wie zwei musikalische Virtuosen loten sie die Tiefen und Höhen der LinkedIn-Algorithmusänderungen aus und schlagen Töne an, die wie eine Sinfonie von Tipps und Tricks in unseren Ohren klingen.
Heute mit einem Grußwort von Selma Kuyas
In dieser Episode des Corporate Influencer Podcasts diskutieren wir das Problem des sinkenden Einflusses auf LinkedIn. Wir geben Tipps, wie man damit umgehen kann, z.B. indem man sich auf relevante Reichweite konzentriert, das LinkedIn-Profil mit Keywords füllt und zielgerichtete Inhalte bietet. Wir diskutieren den LinkedIn-Algorithmus, die Bedeutung der Authentizität und das Kommentarverhalten. Außerdem betonen wir, dass hochwertiger Content und Engagement den Algorithmus positiv beeinflussen. Wir erwähnen die Möglichkeiten des KI-Writers und diskutieren Schreibcoaching, Provokation in Inhalten und die Entscheidung für relevante Inhalte. Wir empfehlen den Creator-Modus.
Alex:
Klaus:
Zusammengefasst diskutieren Alex und Klaus die Reichweite auf LinkedIn und wie sich Corporate Influencer in einer sich verändernden digitalen Landschaft positionieren sollten. Ihre Antworten sind wie Jazz: mal weich und harmonisch, mal herausfordernd und provokant. Und genau so soll es sein – denn schließlich geht es um die Musik der Kommunikation.
Zum Abschluss stimmen beide darin überein, dass man LinkedIn als Spiel sehen sollte, bei dem es nicht nur um Reichweite, sondern auch um den Spaß an der Interaktion und das Knüpfen von Beziehungen geht. So lassen sie uns in Erwartung der nächsten Show zurück, mit dem Ohr auf dem Puls des Corporate Influencing und dem Gefühl, dass das nächste Set erst der Anfang ist.
WIR SPRACHEN ÜBER (Kapitelmarken):
Die CEO-Revolution: Authentizität und digitale Souveränität meistern – Mit Marina Zayats
PodcastDie Online-Kommunikation von CEOs kann ihren Ruf stärken und einen wertvollen Dialog mit der Community fördern. Diese Diskussion zeigt, wie Führungskräfte ihre digitale Schüchternheit überwinden, die Balance zwischen Fachlichkeit und Persönlichkeit finden und LinkedIn erfolgreich einsetzen können.
Heute mit einem Grußwort von Rahel Dyck
In einer Diskussion zwischen Marina, Klaus und Winfried geht es um die Rolle von CEOs in der Online-Kommunikation, insbesondere auf Plattformen wie LinkedIn. Marina betont, dass es viele „stille“ Leser gibt, die sich an CEO-Beiträge erinnern und diese bei offline-Events ansprechen, selbst wenn sie online nicht aktiv reagieren. Daher sollten CEOs den direkten Austausch mit ihrer Community suchen. Mit Marinas Ratschlägen können Vorstände und Führungskräfte lernen, wie man digitale Plattformen effektiv nutzt und die Kunst der „sprezzatura“ meistert, um souverän und authentisch zu wirken! Ihre Thesen sind:
Das Gespräch wechselt dann zum Thema Ghostwriting für CEOs. Klaus fragt, wie ehrlich CEOs sein sollten, wenn sie Hilfe von Ghostwritern erhalten. Marina argumentiert, dass Ghostwriting nicht unauthentisch ist, solange es das echte Engagement und die Botschaft des CEOs widerspiegelt. Sie stellt klar, dass sie nicht für ein „komplettes Account-Takeover“ eintritt, bei dem ein Ghostwriter alle Aktivitäten eines CEOs übernimmt, sondern für eine Zusammenarbeit, bei der der CEO weiterhin in den Dialog einbezogen ist.
Zudem betont Marina die Wichtigkeit von Experimenten und Anpassungen, um zu sehen, was auf LinkedIn für einen bestimmten CEO funktioniert. Sie verweist auf ein eigenes Social Dashboard, das den Erfolg von Posts verfolgt und es ermöglicht, auf Trends und Feedback zu reagieren.
Das Gespräch mündet in eine Diskussion über die Nutzung von Videos und Bildern in der Kommunikation von CEOs. Marina betont, dass Videos mehr Persönlichkeit und Emotionalität transportieren können als Texte und Fotos. Sie erwähnt ein spezielles Beispiel, in dem Outtakes von internen CEO-Videos gepostet wurden, um den CEO als nahbare und menschliche Person darzustellen.
In dem letzten Teil des Podcasts diskutieren Klaus und Marina über die Balance zwischen fachlicher und emotionaler Kommunikation von Führungskräften, und wie man sie dazu bringt, sich auf diese Art von Kommunikation einzulassen.
Marina erklärt, dass es bei Führungskräften genauso ist wie bei „normalen“ Mitarbeitern: Sie sind auch Menschen mit Unsicherheiten. Es gibt verschiedene Persönlichkeitstypen, einige sind offen für Experimente, andere sind sehr vorsichtig. Es gibt keinen festgelegten Stereotyp. Um Führungskräfte dazu zu bringen, sich zu öffnen, baut Marina oft langfristige Beziehungen auf und geht schrittweise vor, ähnlich wie man sich in ein Gewässer vortastet. Sie startet oft mit kleineren Schritten, wie etwa das Posten eines Selfies, und baut dann langsam das Vertrauen auf, um Führungskräften zu helfen, authentische und persönliche Kommunikation auf ihren Plattformen zu etablieren.
Klaus und Marina stimmen darin überein, dass es sinnvoll ist, mit einer sehr fachlichen Kommunikation zu beginnen, um sich sicher und wohl zu fühlen, und dann immer tiefer einzutauchen und das persönliche „Ich“ zu entdecken. Sie diskutieren die Unterscheidung zwischen fachlichem und persönlichem Inhalt und Marina ist der Meinung, dass beides kombiniert werden kann: Man kann über etwas Fachliches sprechen, es aber mit einer persönlichen Anekdote untermauern.
Klaus bringt ein, dass CEOs auf Augenhöhe kommunizieren sollten und nicht zu sehr in Details verwickelt sein sollten. Marina stimmt zu und betont, dass CEOs die strategische Vision und die Richtung des Unternehmens kommunizieren sollten, während die Fachexperten die technischen Details erläutern. Es ist wichtig, diese Balance zu finden, um eine authentische Kommunikation zu gewährleisten.
WIR SPRACHEN ÜBER:
(00:00:11) Grußwort Rahel Dyck
(00:00:46) Begrüßung Klaus
(00:02:21) Digitale Souveränität versus analoge Souveränität
(00:04:52) Warum gibt es noch so wenige Social CEO
(00:06:15) Wie wichtig ist die menschliche Komponente
(00:07:28) Wie geht man mit unsympathischen CEOs um
(00:09:45) Wie schafft man den Spagat zwischen fachlicher und persönlicher Kommunikation
(00:11:31) Mit welchen Zahlen kann man einen CEO neugierig machen
(00:14:40) Wie legitim ist Ghostwriting
(00:17:17) Wie fasst man die Social Media Performance in einer Zahl zusammen
(00:20:40) Wie wird das Experiment Social CEO erfolgreich
(00:22:30) Welche Herausforderung liefert Bewegtbild
(00:25:33) Wie schafft man es den CEO locker zu bekommen
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Daniel Montua über das Employee Advocacy Programm der Deutsche Post DHL
PodcastUnser Gast Daniel Montua ist einer der treibenden Kräfte hinter den Corporate Influencern der Deutschen Post DHL. Er wird das Employee Advocacy (EA) Programm näher vorstellen. Das Motto des Programms: „Let’s put the social back into social media“. Daniel glaubt fest daran, dass jede:r Corporate Influencer einen wertvollen Beitrag dazu leisten kann.
Heute mit einem Grußwort von Nancy Leuteritz / Senior Consultant @TÜV Rheinland Consulting
Egal ob als Pilot aus Südamerika oder Supply Chain Manager aus dem Vereinigten Königreich, bei #yellowunited findet jede:r einen Platz. Laut Daniel ist die #Diversity der Teilnehmer:innen der Schlüssel zum Erfolg des Programms.
Von besonderer Bedeutung für das EA-Programm ist die Smart Connect-Seite (auf Basis von Staffbase). Diese Advocacy-Plattform dient als komfortable Basis und Anlaufstelle für die Corporate Influencer Community und bietet regelmäßig Content zu Business-Themen und Social Media-Trends an.
Als LinkedIn einen neuen Algorithmus-Report veröffentlicht hatte, stellte die Deutsche Post DHL dazu zeitnah einen Artikel mit den wichtigsten Erkenntnissen zur Verfügung. Daniel möchte mit solchen Content Inspirationen seine Kolleg:innen ermutigen, eigenständig Ideen und Inhalte zu entwickeln. Sie sollen ihre persönlichen Stimmen und Interessen in den sozialen Medien nutzen und keine Klonkrieger werden, die Corporate Content verbreiten.
Die Deutsche Post DHL hat es sich zum Ziel gesetzt, weltweit eine authentische und lebendige Community aufzubauen. Daniel glaubt, dass Employee Advocacy ein mächtiges Werkzeug sein kann, um dieses Ziel zu erreichen.
Nutzen Sie das Corporate Influencer Breakfast als Gelegenheit, mehr über das EA-Programm zu erfahren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine spannende Diskussion.
ERWÄHNTE LINKS UND QUELLEN:
Corporate Influencer Podcast Community Talk No. 4 – Summer Edition
PodcastSeit Ende Mai 2022 ist unser #CorporateInfluencerPodcast mit einer wöchentlichen Episode “On Air”. Seitdem haben wir 42 Episoden und drei Community Talks gesprochen. Das ist für uns Grund genug, vor Beginn der Sommerferien (im Süden Deutschlands) mit einem weiteren Community-Talk als Hashtag #LinkedInLive online zu gehen, um auf die letzten Episoden zu blicken, über Euer Feedback zu sprechen und Euch die Möglichkeit zu geben, über diesen Podcast und dessen Inhalte mit uns zu diskutieren.
Wie viel Haltung sollten Corporate Influencer in der digitalen Öffentlichkeit zeigen, Gunnar Sohn?
PodcastViele Mitarbeiter:innen sind mit öffentlichen Meinungsäußerungen auf LinkedIn sehr vorsichtig. Am einfachsten ist es für sie, wenn sie Beiträge mit einer beruflichen Relevanz publizieren und mit anderen Menschen respektvoll umgehen. Im Corporate Influencer Podcast erläutert Gunnar Sohn, wie viel Haltung er sich von Mitarbeiter:innen auf LinkedIn erwartet und wo die Grenzen der freien Meinung sind.
Heute zu Gast: Gunnar Sohn
Im Corporate Influencer Club hat Klaus Eck den bekannten Blogger, Kolumnisten, Moderator, Dozenten und Streamer Gunnar Sohn in ein LinkedIn Audio eingeladen, um über verschiedene Aspekte der Rolle von Corporate Influencern zu diskutieren. Davon gibt es eine Aufzeichnung im Corporate Influencer Podcast.
Gunnar Sohn, ein Experte für Digitalisierung, Netzpolitik und Wirtschaft mit rund 19.000 Followern auf Twitter und 20.000 Followern auf LinkedIn. Er ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und seinen klaren Schreibstil.
Die Diskussion konzentrierte sich auf verschiedene Schlüsselfragen, darunter die Authentizität von Corporate Influencern, die Rolle der Meinungsfreiheit im Unternehmenskontext und die Chancen und Risiken, die mit der Rolle von Corporate Influencern verbunden sind. Unter Berücksichtigung von Themen wie Diversity, Nachhaltigkeit und Digitalisierung wurde die Frage gestellt, ob Influencer sich zu diesen Themen äußern sollten, selbst wenn sie keine Experten sind.
Zudem ging die Debatte auf die Angst der Unternehmen vor potenziellen Kommunikationsfehlern ihrer Mitarbeiter:innen und die Wirkung von Meinungsäußerungen auf einer Plattform wie LinkedIn ein.
In den einzelnen Diskussionspunkten setzen wir uns mit folgenden Themen auseinander:
Wie Social Seller und Corporate Influencer bei Bechtle zusammenwirken
AllgemeinSocial Media Readiness, Social Selling und Corporate Influencing – Im Corporate Influencer Breakfast stellt Judith Fauser Bechtles Corporate Influencer Programm vor. Dabei geht sie auf das Zusammenspiel mit Social Media Readiness und Social Selling näher ein. Sie betont die Bedeutung von Authentizität, Kommunikation und Vorbildern in der digitalen Welt.
Gästin heute: Judith Helene Fauser https://www.linkedin.com/in/judith-helene-fauser/
Sophia, unsere KI-Assistentin hat mitgehört und das Corporate Influencer Breakfast wie folgt zusammengefasst:
Klaus begrüßt die Co-Moderatorin Nina Mülhens und die Gastrednerin Judith Fauser von Bechtle. Judith erzählt, wie sie vor fünf Jahren bei Bechtle mit dem Thema Social Selling angefangen hat und wie aus dem Social Media Readiness Programm schließlich das Corporate Influencer Programm entstand.
Social Media Readiness bedeutet, auf Plattformen wie LinkedIn adäquat zu kommunizieren. Judith erklärt, wie Bechtle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützt, das Corporate Design des Unternehmens in ihren Online-Auftritten umzusetzen. Sie spricht auch über die Herausforderung, IT-Experten zum Kommunizieren und Schreiben zu bringen, und wie sie ihnen hilft, ihre technische Expertise in interessante Inhalte umzuwandeln.
Während beim Social Selling der Kundendialog und die Zielerreichung im Vordergrund stehen, geht es beim Corporate Influencer Programm darum, selbst redaktionell aktiv zu werden und die Marke auf verschiedenen Bühnen zu repräsentieren. Bechtle bietet individuelle Unterstützung wie Profilcoachings, Bildmaterial und Content-Plattformen, um die Mitarbeiter bei der Umsetzung eigener Posts zu unterstützen.
Abschließend spricht Judith über die Nutzung von Tools zur Content-Inspiration und betont die Bedeutung authentischer Kommunikation im Vertrieb, um Kundenverständnis aufzubauen und Kunden als Berater kennenzulernen.
Im zweiten Teil des Podcasts spricht Judith über das kürzlich gestartete Corporate Influencer Programm, das die Sichtbarkeit von Bechtle erhöht und den Recruiting-Prozess unterstützt. Die Social-Media-Präsenz hilft dabei, Authentizität und Nähe zu vermitteln und ein lebendiges Miteinander zu schaffen. Ein weiteres Ziel ist die Sichtbarkeit der Marke und die Vermittlung des „Gefühls“ der Marke durch die Mitarbeitenden. Auch die fachliche Expertise der Mitarbeitenden soll sichtbar gemacht werden.
Die Herausforderung besteht darin, die dezentral organisierten Mitarbeitenden kommunikativ zusammenzuführen. Eine Lösung bieten bei Bechtle hybride Veranstaltungen, bei denen sowohl virtuelle als auch physische Treffen stattfinden.
Judith und ihre Kollegin Lisa sind für das Community Management verantwortlich. Sie betonen die Wichtigkeit von Reichweite, Spirit, Nachhaltigkeit und vor allem Sicherheit und Vertrauen in der Community. Derzeit sind rund 70 redaktionell aktive Personen in das Programm involviert, weitere Corporate Influencer in verschiedenen Rollen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Um den Mitarbeitenden Sicherheit zu geben, wurde ein Zertifizierungsprozess entwickelt.
Um die interne Community lebendig zu halten, finden regelmäßige Treffen und Impulsveranstaltungen statt. Kommunikation findet auch über das Intranet und das Marketingportal statt. Zusätzlich gibt es kleinere Arbeitsgruppen und Tandempartnerschaften, um themenspezifische Sicherheit zu bieten und die Weiterentwicklung zu fördern.
Klaus spricht mit Judith über die Rolle von CEOs als Vorbilder für Corporate Influencer und die digitale Transformation. Judith betont, wie wichtig es ist, dass Managerinnen selbst Vorbilder sind und sich in der digitalen Welt engagieren. Sie bedankt sich bei den fünf mutigen CEOs, die sich bereit erklärt haben, das Programm zu unterstützen. Sie sprechen auch über „Women in IT“ und wie durch verschiedene Initiativen mehr Frauen für die IT-Branche begeistert werden können. Diversity spielt dabei eine große Rolle.
Nina fragt, ob für unterschiedliche Zielgruppen auch unterschiedliche Role Models eingesetzt werden. Judith bestätigt dies und erklärt, dass sie für integriertes Marketing brennt und deshalb für jede Zielgruppe eine Strategie entwickelt. Dadurch können sich die Mitarbeitenden auf ihre Stärken und Interessen konzentrieren.
Klaus fragt nach der Zukunft von Corporate Influencern und der digitalen Transformation. Judith ist der Meinung, dass jeder in der digitalen Welt sichtbar ist und somit jeder ein Corporate Influencer sein kann. Es geht darum, die digitale Welt für das eigene Business und die Sichtbarkeit als Experte zu nutzen. Abschließend eröffnet Klaus die Fragerunde für das Publikum.
Weitere Zusammenfassung von Nina Mühlens auf LinkedIn
Wie Corporate Influencer HR verändern: Talk mit Diana Gajic (SAP)
PodcastGemeinsam mit Diana Gajic (SAP) diskutieren wir in dieser Episode die Vorteile von Corporate Influencern für HR: Employer Branding, Recruiting, Feedback aus dem Bewerber:innen-Markt und die Organisationsberatung als „Trusted Advisor“.
Heute mit einem Grußwort von TELEKOM [ˈɪnfluənsɐ] Pawel Dillinger.
In diesem Podcast diskutieren Diana, Winfried und Klaus über neue Chancen für HR durch Corporate Influencer.
Diana teilt ihre persönliche Lernreise auf LinkedIn und wie sie begonnen hat, über ihre Arbeit zu schreiben. Sie beschreibt die Reaktionen auf ihre Beiträge und wie sie den Menschen hilft, das Mysterium der Personalarbeit zu entmystifizieren.
Klaus und Diana diskutieren über die Rolle der Unternehmenskultur, die Personalisierung von Kommunikation und welche stärker werdende Bedeutung dies auch für die interne Kommunikation einnimmt. Sie erwähnt die Rolle von Cawa Younosi (SAP), der als Vorbild dient und das hohe Ansehen von HR bei SAP fördert.
Die drei diskutieren auch die Rolle der internen Kommunikation bei SAP und wie sich diese während der Corona-Pandemie entwickelt hat. Sie sprechen über die HR News Updates, die Cawa Younosi in Form einer Nachrichtensendung präsentiert, und wie diese unterhaltsame Art der Kommunikation dazu beiträgt, mehr Kollegen zu informieren und einzubinden.
Weitere Aussagen, Thesen und Botschaften:
Winfried:
Klaus:
Diana:
WIR SPRACHEN ÜBER:
SHOUTOUTS
Corporate Influencer, denen ihr folgen solltet
Klaus empfiehlt: Christian Faltin, Cocodibu, https://www.linkedin.com/in/christian-faltin/, Ranking der Top 20 LinkedIn-Influencer: https://cocodibu.de/die-top-20-linkedin-influencer/
Winfried empfiehlt: Harald Schirmer, Leader Digital Transformation & Change bei Continental ,lt. Personalmagazin TOP HR Influencer 2022 > https://www.linkedin.com/in/haraldschirmer/ oder https://harald-schirmer.de/
Diana empfiehlt: Maša Schmidt, Head of Marketing Germany at SAP, Capital’s Top40 unter 40 , https://www.linkedin.com/in/masaschmidt/
Sei erfolgreich auf LinkedIn: Authentisch, relevant & unaufdringlich und ohne Selbstbeweihräucherung
PodcastSelbstbeweihräucherung auf LinkedIn und wie man sie vermeidet: Wir sprechen über die Authentizität und Relevanz von Beiträgen, die richtige Balance zwischen persönlichen und beruflichen Inhalten und die Rolle von emotionaler Intelligenz. Ziel ist es, die Qualität der eigenen Timeline zu erhöhen und in relevante Interaktionen einzutreten.
ZUSAMMENFASSUNG VON SOPHIA:
Hallo, ich bin Sophia, die KI-Assistentin vom Corporate Influencer Podcast. Ich habe mir die Folge angehört und für euch zusammengefasst:
In dieser Episode sprechen Alex, Winfried und Klaus über Selbstbeweihräucherung auf LinkedIn und wie man sie vermeiden kann. Sie ärgern sich über die Aufdringlichkeit von Social Media Posts, insbesondere solche, die auf soziale Erwünschtheit abzielen und denen es an Authentizität mangelt. Ihre Kernaussagen sind wie folgt:
Alex:
Klaus:
Winfried:
Die drei diskutieren auch über die richtige Balance zwischen persönlichen und beruflichen Inhalten und wie man die Interaktion auf LinkedIn verbessern kann, um die Qualität der eigenen Timeline zu erhöhen. Sie sind sich einig, dass das Posten von persönlichen Inhalten in Maßen und mit Bedacht erfolgen sollte. Authentische Reflexionen und echtes Lernen sind wertvoll, aber toxische Positivität sollte vermieden werden. Schließlich sollte man sich auf die Relevanz der Inhalte für die Gemeinschaft und die persönliche Positionierung konzentrieren, anstatt nur darauf abzuzielen, Aufmerksamkeit zu erregen.
DIE DREI SPRACHEN ÜBER:
SHOUTOUTS:
Corporate Influencer, denen ihr folgen solltet
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Wie Du Engagement für Deine Corporate-Influencer-Inhalte erzeugst
PodcastWir diskutieren, wie wir auf LinkedIn Engagement fördern: Ansprechende Profile, relevante Beiträge, die Portion Emotionen sowie das richtige Timing, Authentizität, und ein Ökosystem, das Community-Aufbau unterstützt. Regelmäßige Kommunikation und Interaktion sind entscheidend für Deinen Erfolg in Social Media.
Heute mit einem Grußwort von Judith Fauser (Bechtle)
In dieser Episode beleuchten wir verschiedene Aspekte, die für die Förderung des Engagements auf Plattformen wie LinkedIn wichtig sind. Wir beginnen mit der Bedeutung eines sicheren und ansprechenden Profils, das als Grundlage für Kommentare und Interaktionen dient. Wir sprechen auch über den Aufbau von Beiträgen und wie man gute Kommentare schreibt, um Engagement zu erzeugen. Wir stellen fest, wie das Taggen von Personen und das Initiieren von Interaktionen im Vorfeld hilfreich sein kann, um eine gute Basis für Engagement zu schaffen.
Wir diskutieren verschiedene Arten von Inhalten und die Rolle von Emotionen, um die Leserinnen und Leser besser anzusprechen. Die Häufigkeit der Veröffentlichungen und das richtige Timing sind ebenfalls essentiell, um eine vertrauenswürdige Quelle zu werden und das Engagement zu erhöhen. Wir sprechen auch über den Einsatz von Irritationen und Fehlern, um das Interesse der Leserinnen und Leser zu wecken und ein authentisches Bild von uns zu vermitteln.
Schließlich betonen wir die Bedeutung eines Ökosystems, das all diese Aspekte miteinander verbindet und den Aufbau einer Community fördert. Regelmäßigkeit in der Kommunikation und im Dialog mit unseren Kontakten und Followern ist entscheidend für den Aufbau und die Pflege eines solchen Ökosystems. Durch die Integration von Newslettern, Umfragen und anderen Interaktionsmöglichkeiten zeigen wir, dass wir an unseren Followern interessiert sind und ihre Meinungen schätzen.
WIR SPRACHEN ÜBER:
SHOUTOUTS:
Corporate Influencer, denen ihr folgen solltet
ChatGPT-4 als Co-Pilot für Corporate Influencer?
PodcastGPTs Einfluss auf Corporate Influencer, KI-Nutzung, Datenschutzbedenken, praktische Anwendungen und die Rolle von KI als „Co-Pilot“ für Content-Erstellung.
Heute mit einem Grußwort von Dr. Irene Kilubi
In diesem Podcast diskutieren wir das Thema generative Pre-trained Transformer (GPT) und deren Einfluss auf Corporate Influencer. Unsere Diskussion dreht sich um die Verwendung von GPT für Content-Erstellung und wie sich dies auf Kommunikationsprofis, Agenturen und Unternehmen auswirkt. Ein wesentlicher Aspekt ist die Zusammenarbeit zwischen uns und der Maschine sowie die Notwendigkeit einer menschlichen Endkontrolle. Wir sprechen über Anwendungsfälle, wie die Erstellung von LinkedIn-Profilen und die Zusammenfassung von Texten. Wir betrachten den GPT als „Smart Companion“ oder „Co-Pilot“ für Content-Produktion, der einen Austausch von Informationen und ständige Anpassungen ermöglicht.
Wir diskutieren die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere Microsofts Produkt Co-Pilot, und die damit verbundenen Datenschutzbedenken. Wir erkennen die Vorteile von KI in Office-Anwendungen, aber betonen auch die Wichtigkeit, auf Datenschutz und Compliance zu achten. Wir sprechen über den Unterschied zwischen europäischen und US-amerikanischen Datenschutzgesetzen und sehen die Notwendigkeit, personenbezogene Daten und Kundendaten zu schützen.
Wir bemerken eine rasante Entwicklung von KI und die Herausforderungen, die sich für die Regulierung ergeben. In Bezug auf den praktischen Einsatz von KI, wie z.B. ChatGPT, teilen wir Erfahrungen und Tools, und betonen die Bedeutung einer klaren KI-Rhetorik, um gute Ergebnisse zu erzielen.
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