Heute sprechen wir im Corporate Influencer Podcast über das Thema “Texten mit KI”. Wir diskutieren die Bedeutung von Experimentieren und Qualität bei der Texterstellung mit KI. Wir tauschen Erfahrungen mit verschiedenen KI-Tools wie Perplexity, ChatGPT und Deepl aus und betonen die Rolle von Kontext und Training für gute Ergebnisse.

Danke für das Grusswort via Speakpipe von Alexander Thiel (kam leider nach dem Schnitt rein 😉

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Links aus der Episode

Wir sprachen über (mit Zeitmarken):

  • 00:01:17 Vergangene Episoden über Texten und KI
  • 00:01:46 Diskussion über Texten und KI mit Publikumsfeedback
  • 00:03:04 Erfahrungen beim Schreiben mit KI-Prompts
  • 00:03:39 Qualitätssicherung und schnelle Publikation von Ideen
  • 00:05:15 Vorstellung des Challenge-Books der Corporate Influencer
  • 00:07:24 Kreativität und Weiterentwicklung von Texten mit KI
  • 00:09:46 Tools und Techniken zur Texterstellung und -optimierung
  • 00:11:52 Texterstellung basierend auf aktuellen Trends
  • 00:13:06 Nutzung von AudioPen zur Textgenerierung
  • 00:14:28 Vorstellung von TextCortex als innovatives Tool
  • 00:16:05 Analyse von Bildern und Textausgabe durch KI
  • 00:18:13 Diskussion über Prompting als Brückentechnik
  • 00:20:09 Wichtigkeit des Kontexts für erfolgreiche Textgenerierung
  • 00:21:53 Bedeutung von generativer AI und Trainingsdaten
  • 00:23:59 Verbesserung von Texten durch Lektoratsfunktionen
  • 00:25:23 Vorschau auf die nächste Episode zum Thema Bildgenerierung
  • 00:25:52 Feedback und Diskussion über vertiefende Einblicke in KI-Tools

Zusammenfassung der Episode:

Heute im Corporate Influencer Podcast sprechen wir über das Texten mit KI für Corporate Influencer. Wir schließen an die vorherige Episode an, in der wir über die Entstehung der KI gesprochen haben. 

Klaus betont die Bedeutung von Experimentieren und Dranbleiben, um gute Ergebnisse bei der Texterstellung mit KI zu erzielen.

Winfried teilt seine Erfahrungen beim Schreiben seines Buches und betont, wie wichtig es ist, qualitativen Input für gute Ergebnisse zu haben.

Wir diskutieren verschiedene KI-Tools wie Perplexity, ChatGPT und Deepl Write. Klaus empfiehlt den Aufbau einer Prompt-Bibliothek und betont die Bedeutung von logischem Denken und klarem Ziel beim Prompting für gute Textergebnisse. Winfried spricht darüber, wie er ChatGPT als Lektor nutzt, um Texte zu verbessern und zu optimieren. Wir diskutieren auch die Zukunft des Promptings und wie Kontext und Training für die KI eine wichtige Rolle spielen. Winfried betont die Bedeutung von Experten in der Schreibbranche trotz des Aufkommens von KI. Klaus und Winfried teilen ihre Gedanken über die sich entwickelnde Landschaft von KI-Tools.

Zum Abschluss geben wir einen Ausblick auf die nächste Episode, in der es um Bildgenerierung und Modifikation mit KI im Corporate Influencing geht.

In dieser Folge des Corporate Influencer Podcasts diskutieren Winfried und Alex die Herkunft Künstlicher Intelligenz, Entwicklung von KI-Modellen wie Chatbots und Large Language Models sowie über ethische Herausforderungen im Zusammenhang mit KI. Wir führen die Zuhörer von regelbasierten Systemen bis hin zu einer möglichen künstlichen allgemeinen Intelligenz (AGI) und ermutigen dazu, offen für ständiges Lernen und Anpassung an die sich entwickelnde KI-Technologie zu sein.

Wir sprachen über (mit Zeitmarken):

  • 00:04:32 Von Text zu Bild: Die Multimodalität der Plattformen
  • 00:06:26 Über Grenzen und Entwicklungen der künstlichen Intelligenz
  • 00:09:39 Künstliche allgemeine Intelligenz (AGI) knackig erklärt
  • 00:11:18 Die Stufen der KI-Entwicklung und die AGI-Singularität
  • 00:14:01 Vom Respekt vor der KI-Entwicklung und der Singularität
  • 00:17:45 Die Herausforderungen und Hoffnungen in der KI-Nutzung
  • 00:20:52 Kommunikationsherausforderungen mit audiophiler KI
  • 00:22:45 Skill-Optimierung und ständiges Lernen in der KI-Ära
  • 00:25:23 Aufruf zum ständigen Lernen und Anpassen in der neuen Ära

Zusammenfassung:

In dieser Episode des Corporate Influencer Podcasts dreht sich alles um das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Winfried und Alex reflektieren über die Entwicklung von KI und wie sie sich auf die Content-Erstellung und den Arbeitsalltag auswirkt. Sie diskutieren die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von KI, wie KI-Modelle für Chatbots und Large Language Models. Die beiden betonen die Notwendigkeit, tiefer in die Thematik einzutauchen und die Entwicklungen kritisch zu hinterfragen. Winfried und Alex führen die Zuhörer durch verschiedene Stufen der KI-Entwicklung, von regelbasierten Systemen bis hin zur künstlichen allgemeinen Intelligenz (AGI). Sie diskutieren die potenziellen Auswirkungen einer Superintelligenz und einer möglichen KI-Singularität, sowie die ethischen Herausforderungen, die damit einhergehen. Sie reflektieren darüber, wie KI unsere Arbeitsmethoden und Kommunikation verändern wird, insbesondere im Hinblick auf die Einführung neuer Benutzeroberflächen und Eingabemethoden wie Sprache oder Video. Sie ermutigen die Zuhörer, offen für ständiges Lernen und Anpassung an die sich entwickelnde KI-Technologie zu sein. Sie rufen dazu auf, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und Feedback zu geben, um die kommenden Episoden auf die Interessen und Bedürfnisse des Publikums abzustimmen. Abschließend blicken beide optimistisch auf die Zukunft der KI und den Einfluss, den sie auf unseren Alltag haben wird. Sie freuen sich auf das Feedback der Zuhörer und laden sie ein, aktiv an der Diskussion teilzunehmen, um gemeinsam mehr über die faszinierende Welt der Künstlichen Intelligenz zu erfahren.

LINKS:

Klaus und Winny diskutieren wir mit Michaela Wüst von DATEV und LinkedIn-Expertin Britta Behrens über Social Selling. Wir betonen den Vertrauensaufbau durch Social Media, den Erfolg von LinkedIn-Aktivitäten und die Bedeutung von Beziehungen. Authentische Interaktionen und hochwertiger Content auf LinkedIn sind entscheidend. Social Selling geht über den reinen Verkauf hinaus – es geht um Beziehungen und Vertrauen. Die Episode ist ein Mitschnitt des Corporate Influencer Club LinkedIn Social Audio Events vom 11.04.24. 

Teilnehmer:innen:

Berichterstattung über dieses Social Audio:

Übrigens: Eine Übersicht über #CorporateInfluencerClub Audio Events findest du hier 👉 https://bit.ly/CIC_Audio . Ein Bookmark lohnt sich 🔖 !

In dieser Podcast-Episode des Corporate Influencer Clubs dreht sich alles um das Thema Social Selling mit spannenden Gästen wie Michaela Wüst von DATEV und der LinkedIn-Expertin Britta Behrens. Sie diskutieren ausführlich über die Definition und Bedeutung von Social Selling, wobei Michaela besonders den Vertrauensaufbau durch Social Media-Aktivitäten hervorhebt, während Britta darauf besteht, dass es darum geht, Vertrauen aufzubauen, um Kunden anzuziehen. Die Vertriebsmitarbeiter bei DATEV haben sich anfangs an das Konzept des Social Selling gewöhnen müssen, sehen es mittlerweile jedoch als unverzichtbaren Bestandteil ihrer täglichen Arbeit.

Es wird erläutert, wie man sich erfolgreich als Social Seller positioniert, indem man ein klares Profil schafft und eine starke Vernetzung auf LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird als Plattform für das Beziehungsmanagement betont, auf der Experten durch ihre Präsenz als Ansprechpartner für Kunden wahrgenommen werden. Die Gäste unterstreichen, dass Social Selling heutzutage nicht mehr nur auf Push, sondern vor allem auf Pull basiert, wobei Kunden aufgrund des Vertrauens aktiv werden.

Die Diskussion dreht sich auch um die Erfolge im Bereich Social Selling, wobei betont wird, dass gezielte Aktivitäten auf LinkedIn tatsächlich Umsätze generieren können. Strategien für den Aufbau von Vertrauen und Beziehungen durch relevanten Content und Interaktionen auf LinkedIn werden von Britta näher erläutert. Die Bedeutung von Themenaffinität und dem Schaffen von Beziehungen, bevor man in den Verkaufsmodus schaltet, wird besonders betont.

Zusammenfassend wird in dieser Episode deutlich, wie wichtig eine konsistente Präsenz, der Aufbau von Vertrauen sowie von Beziehungen für ein erfolgreiches Social Selling sind. Durch authentische Interaktionen und hochwertigen Content können Unternehmen und Einzelpersonen auf LinkedIn ihre Reputation verbessern und langfristige Beziehungen zu potenziellen Kunden aufbauen. Es wird verdeutlicht, dass Social Selling mehr ist als nur Verkauf, es geht vielmehr um den Aufbau von Beziehungen und Vertrauen.

Learnings:

  • Beim Social Selling geht es darum, über Social-Media-Aktivitäten Vertrauen zu potenziellen und bestehenden Kunden aufzubauen. (Michaela Wüst)
  • Social Selling bedeutet nicht, aktiv zu verkaufen, sondern durch starke Positionierung, gute Kommunikation und qualitatives Networking vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. (Britta Behrens)
  • Social Selling sollte als integraler Bestandteil der täglichen Arbeit des Vertriebsteams betrachtet werden und nicht als zusätzliche Aufgabe. (Michaela Wüst)
  • Um mit Social Selling anzufangen, ist es wichtig, sich auf ein aussagekräftiges persönliches Profil, die Digitalisierung Ihres bestehenden Netzwerks und die Veröffentlichung von Inhalten zu konzentrieren, die Ihrer Zielgruppe einen Mehrwert bieten. (Britta Behrens)
  • Social Selling geht nicht nur um den Verkauf, sondern darum, Vertrauen zu all Ihren Kontakten aufzubauen. (Michaela Wüst)
  • Der LinkedIn Sales Navigator kann ein leistungsstarkes Tool für Social Selling sein, aber es ist wichtig, ihn effektiv zu nutzen und sich nicht davon überwältigen zu lassen. (Britta Behrens)
  • Es ist wichtig, Ihre LinkedIn-Kontakte sorgfältig zu verwalten und nur Anfragen von Personen zu akzeptieren, die für Ihr Unternehmen relevant sind. (Michaela Wüst)
  • Sie können mehr aus LinkedIn herausholen, indem Sie sich mit den Inhalten anderer Personen beschäftigen und sich an Diskussionen beteiligen. (Britta Behrens)
  • Social Selling ist ein Marathon, kein Sprint. Es braucht Zeit und Mühe, um Vertrauen und Beziehungen aufzubauen. (Klaus)

Eine große Reichweite auf LinkedIn ist kein gutes Ziel für Corporate Influencer. Diese profitieren von hochwertigen authentischen Inhalten. In dieser Episode erläutern wir, wie sich Corporate Influencer, Business-Influencer und Thought Leader voneinander unterscheiden. Wir erkunden ihre unterschiedlichen Rollen, Aufgaben und das Ausmaß der Unterstützung, die sie von ihren jeweiligen Organisationen erhalten. Wir diskutieren die Risiken einer künstlichen Steigerung der Reichweite und des Engagements durch sogenannte Engagement Pods und gehen auf glaubwürdige Kommentare näher ein.

In dieser Podcast-Folge sprechen wir über die verschiedenen Arten von “Influencern” im Unternehmenskontext. Wir diskutieren über die Versuchungen von Algorithmen, um die Reichweite durch strategische Tricks zu erhöhen. Dabei ist es wichtig, die Marketing-Mechanismen auf Plattformen wie Instagram und LinkedIn zu verstehen, um unerwünschte Nebeneffekte zu vermeiden. Zudem werfen wir einen Blick auf die zukünftigen Themen des Corporate-Influencer-Podcasts. Außerdem tauschen wir uns über vergangene Events aus und diskutieren, welche Gäste und Veranstaltungen in Zukunft zu erwarten sind.

In der Diskussion unterscheiden wir zwischen Corporate Influencer, Business-Influencer und Thought Leader. Klaus erklärt, dass Corporate Influencer von ihren Unternehmen unterstützt und geschult werden, um Einblicke in das Unternehmen zu geben und ihre persönliche Expertise zu kommunizieren. Winfried hebt hervor, dass Corporate Influencer durch ihre Fachkenntnisse und Leidenschaft für bestimmte Themen sichtbar werden. Wir sprechen auch darüber, wie Corporate-Influencer-Programme oft für Recruiting und Employer-Branding eingesetzt werden.

Klaus und Winfried erläutern die Unterschiede zwischen Business-Influencern und Corporate Influencern. Business-Influencer streben oft nach größerer Reichweite und haben monetäre Ziele, während Corporate Influencer sich auf Fachexpertise und Nischeninhalte konzentrieren. Die Diskussion dreht sich weiter um Thought Leader, die als Vordenker agieren und mehr Unterstützung von ihren Organisationen erhalten. Wir diskutieren die unterschiedliche Sichtbarkeit und Unterstützung zwischen Corporate Influencern, Business-Influencern und Thought Leadern.

Wir betonen, dass Thought Leader sich durch ihre häufige mediale Präsenz und inspirierende Inhalte auszeichnen. Wir diskutieren auch die Rolle der Organisationen bei der Unterstützung ihrer Influencer und wie dies den Weg von Corporate-Influencern zu Thought Leadern beeinflussen kann. Es wird klar, dass der Übergang von Corporate Influencer zu Thought Leader Zeit und Unterstützung erfordert. Abschließend fassen wir zusammen, dass die Unterstützung und Sichtbarkeit seitens der Organisation entscheidend sind, um den Status als Influencer zu stärken.

Folgende Definitionen lassen sich daraus ableiten: 

  • Thought Leader: Dabei handelt es sich um Einzelpersonen, die in ihrer Branche oder ihrem Fachgebiet als Vordenker:in und Inspirationsquelle anerkannt sind – meistens auf C-Level, die auch in den Medien präsent sind.
  • Business Influencer: Fachleute, die durch ihre Expertise, unterhaltsamen Postings und ihre Präsenz in den sozialen Medien eine große Reichweite erzielen und dadurch Einfluß auf viele Menschen haben. 
  • Corporate Influencer – oder: Unternehmens-Botschafter:innen. Mitarbeiter:innen oder Führungskräfte von Organisationen, die ihre Begeisterung und Leidenschaft für ihre Arbeit und ihren Arbeitgeber in den sozialen Medien teilen, sind im Kommunikations-Mix von Unternehmen unverzichtbar, da sie eine Marke emotional aufladen und näher an die Menschen bringen. Sie erhalten vom Arbeitgeber Zeit und Unterstützung als Corporate Influencer. 

Wir thematisieren die künstliche Reichweitensteigerung durch Engagement-Pods. Klaus und Alex sind sich einig, dass solche Praktiken die Qualität der Interaktionen und Beiträge negativ beeinflussen können. Wir betonen die Wichtigkeit, authentisch zu bleiben und echte Diskussionen und Interaktionen zu fördern, anstatt auf automatisierte Mechanismen zu setzen. Uns ist es wichtig, dass Corporate-Influencer qualitativ hochwertige Beiträge liefern und tiefgehende Diskussionen und Engagement fördern.

Doch was sind eigentlich „Engagement Pods”:

  • Engagement-Pods: Dabei handelt es sich um eine manipulative Kooperation, die aufgrund von Absprachen oder Software erfolgen. Wer sich in den Pods anmeldet, erhält automatisch oder händisch viele Likes und Kommentare, um das Engagement künstlich zu erhöhen. Wir empfehlen den Blogbeitrag von Klaus dazu: “Von Gefälligkeits-Likes und Kommentaren halte ich nichts.”

Wir legen großen Wert darauf, dass Corporate Influencer nicht nur dazu da sind, die Reichweite zu steigern, sondern auch echten Mehrwert durch Fachkenntnisse und Diskussionen bringen. Authentische Kommunikation und echte Follower sind für uns wichtiger als oberflächliche Erfolge. Wir betonen die Bedeutung von Community-Management und Engagement auf Plattformen wie LinkedIn.

Zum Schluss geben wir einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen im Corporate Influencer Club (z.B. Treffen auf der Zukunft Personal Nord) und betonen die Wichtigkeit von Community-Building. 

Links aus der Episode:

Epilog

Erstmals lässt Alex in die Postproduktion des Podcasts blicken.

Wir sprachen über:

  • (00:06:50) Corporate Influencer Definition
  • (00:10:02) Thought Leader Definition
  • (00:13:51) Rollen im Corporate Influencer Programm
  • (00:16:19) Risiko als Vollzeit-Corporate-Influencer
  • (00:17:18) Lara Sophie im Fokus
  • (00:20:20) Die Gefahren von Engagement-Pods
  • (00:25:43) Fake-Follower und LinkedIn
  • (00:26:23) Identität von Corporate Influencern
  • (00:32:39) Community-Building auf LinkedIn
  • (00:34:28) Epilog – Wie der CIP produziert wird

In dieser Folge melden wir uns “live” von der Zukunft Personal in Stuttgart aus dem Messe-Podcast-Studio. Wir blicken auf zwei Tage zurück und sind begeistert von der Dynamik der Vorträge auf der Employer Branding Stage und der inhaltlichen Tiefe. Corporate Influencer Programme haben sich etabliert und sind erwachsen geworden. Holger und Alex berichten über den Trend zu Corporate Voices und Social Audio.

Links aus der Episode:

Wir sprachen über (mit Zeitmarken):

  • 00:00:05 Die drei von der Zukunft Personal in Stuttgart
  • 00:02:16 Corporate Influencer als Mitarbeitende enablen
  • 00:05:48 Analyse von Corporate-Influencer-Programmen
  • 00:09:24 Genesungswünsche an den abwesenden Klaus
  • 00:09:35 Sessions zu Corporate Audio und Workshop-Erkenntnisse
  • 00:11:09 Potenzial von Audio für Corporate Influencer
  • 00:13:54 Starten von Corporate-Influencer-Programmen
  • 00:14:42 Wert der Corporate Influencer Club-Community
  • 00:16:08 Umgang mit KI für Content-Kreation bei Corporate Influencing
  • 00:16:22 Ausblick auf Zukunft Personal Europe Konferenz

Nicht Perfektion, sondern Leidenschaft und Überzeugung ist wichtig, sagt Yvonne de Bark, Expertin für Wirkung und Körpersprache. Wir bekommen Tipps, wie man mit negativen Kommentaren umgeht, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter bei Corporate Influencer Programmen unterstützen können und machen bei einer Stimmübung komische Geräusche mit dem Mund.

WIR SPRACHEN ÜBER:

  • 00:03:22 Das Phänomen Aehm
  • 00:06:36 Die Angst vor Hate-Speech überwinden
  • 00:07:45 Notfall-Reaktionen auf übergriffige Kommentare
  • 00:10:04 Safe Spaces schaffen durch Mehrwerte
  • 00:13:29 Ghosten üben als Schutzmechanismus
  • 00:15:03 Angriffe als Geschenk Kompetenz zu beweisen
  • 00:15:47 Welche rhetorische Kompetenzen braucht CI
  • 00:17:25 Das Herzensthema als Quelle der Glaubwürdigkeit im Konflikt
  • 00:18:53 Vier-Ohren-Modell von Schulz von Thun
  • 00:23:32 Live Video pusht aber wie groß ist das Ressentiment
  • 00:25:19 Authentizität versus Marke
  • 00:26:10 Schmutziges Social
  • 00:27:14 Die eigene Community als Basis und Quelle für Vertrauen
  • 00:28:40 Führungskräfte schulen als Vorbilder
  • 00:29:07 Trend zum Thought Leader und Unterschied zum Corporate Influencer
  • 00:32:31 Unterschiedliche Kanäle unterschiedliche Kompetenzen
  • 00:36:11 Die Zungenübung

Yvonne hat uns eindrücklich vermittelt, dass es bei Auftritten vor der Kamera nicht um Perfektion geht. Sie selbst hatte Bedenken wegen einer Haarlocke, was uns zeigt, dass kleine Makel menschlich sind. Wichtiger als das äußere Erscheinungsbild ist die Leidenschaft und Überzeugung, die wir in unseren Videos oder durch unsere Stimme transportieren.

Im Kontext von Corporate Influencern diskutierten wir die Herausforderungen, denen sich Mitarbeiter in der Öffentlichkeit stellen müssen. Viele befürchten negative Reaktionen. Yvonne betonte jedoch, dass die meisten Rückmeldungen, insbesondere auf Plattformen wie LinkedIn, sachlich und positiv sind. Bei kritischen Kommentaren empfiehlt sie, ruhig und fachlich zu bleiben und nicht alles persönlich zu nehmen.

Ein wichtiges Thema war der Umgang mit Angriffen. Yvonne rät, hier eine gewisse Robustheit zu entwickeln, gleichzeitig aber auch nicht jede Meinung persönlich zu nehmen. In Live-Situationen gilt es, negative Kommentare zu übergehen und intern zu reflektieren.

Wir sprachen auch über den Mut, den es braucht, als Corporate Influencer aufzutreten und auf negative Kommentare zu reagieren. Yvonne unterstrich die Bedeutung von Unterstützung und Supervision. Es ist essenziell, sich mit Vertrauenspersonen auszutauschen und negative Kommentare nicht zu nah an sich heranzulassen.

Um authentisch zu kommunizieren, ist es unabdingbar, sich in seinem Fachgebiet gut auszukennen und selbstsicher aufzutreten. Wahre Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und erfordert eine reflektierte Reaktion auf negative Kommentare im Internet.

Wir diskutierten auch, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter in Corporate Influencer-Programmen unterstützen können. Yvonne hebt hervor, dass klare Richtlinien und eine offene Unternehmenskultur, die den Austausch von Ideen fördert, entscheidend sind.

Abschließend betonten wir das Potenzial von Corporate Influencer-Programmen, um individuelle Stärken zu fördern und Medienkompetenzen auszubauen. Es ist wichtig, sich aus der Komfortzone heraus zu wagen und die eigene Medienpräsenz aktiv zu nutzen.

Dies sind die Kernpunkte unseres Gesprächs mit Yvonne de Bark, die hoffentlich auch euch wertvolle Impulse geben.

Höre rein in dieses Social Audio Event und entwickle die Fähigkeit, dein Unternehmen mit Stolz und Leidenschaft zu repräsentieren. Erfahre, wie du Unternehmen verändern, Mitarbeiter motivieren und die Marke stärken kannst. Tauche ein in Geschichten, Herausforderungen und Erfolge der Telekom Botschafter-Community.

Dieses Social Audio Event wurde von Sophie Rickmann moderiert. Sie war im Gespräch mit Alexander Luyken, Pawel Dillinger und Winfried Ebner.

Links zur Sendung:

Wir sprachen über:

  • (00:06:25) Einleitung und Vorstellung: Sophie begrüßt die Teilnehmenden und stellt das Thema des Events sowie die Gäste vor.
  • (00:07:40) Hintergrund der Autoren: Vorstellung von Alexander, Pawel und Winfried, ihren Rollen bei der Telekom und ihrer Verbindung zum Thema Corporate Influencer.
  • (00:08:44) Begrüßung und Housekeeping: Winfried führt in das Event ein und gibt technische Hinweise.
  • (00:09:48) Das Buch und seine Resonanz: Sophie fragt nach den ersten Reaktionen zum Buch und Alexander teilt seine Erfahrungen mit dem Launch.
  • (00:11:44) Entstehung des Buches: Pawel erklärt, wie das Buch entstand und die Rolle der Community dabei.
  • (00:12:48) Werkstolz und seine Bedeutung: Sophie und Winfried diskutieren über den Begriff „Werkstolz“ und dessen Relevanz.
  • (00:14:50) Mitwirkende am Buchprojekt: Pawel spricht über weitere Beteiligte am Buchprojekt.
  • (00:16:09) Die Idee hinter „40|10 Inspirationen“: Winfried erklärt das Konzept von 40 kleineren und 10 größeren Inspirationen im Buch.
  • (00:18:42) Anforderungen an Organisationen: Alexander erörtert, für welche Unternehmen das Buch besonders geeignet ist.
  • (00:20:34) Bedeutung der Organisationsentwicklung: Winfried betont, wie Corporate Influencer Programme die interne Entwicklung eines Unternehmens beeinflussen.
  • (00:21:42) Lieblings-Inspirationen der Autoren: Sophie fragt nach persönlichen Favoriten unter den Buchinhalten.
  • (00:23:49) Diskussion über Schattenseiten des Corporate Influencings: Es wird angeregt, auch die Herausforderungen und negativen Seiten zu beleuchten.
  • (00:25:00) Praktische Tipps und Erfahrungen: Winfried teilt persönliche Anekdoten und Tipps für Corporate Influencer.
  • (00:27:03) Netzwerken und Vernetzungsmöglichkeiten: Sophie ermutigt die Teilnehmer zur Vernetzung und Diskussion untereinander.
  • (00:27:38) Zukunftspläne und Buchpromotion: Winfried spricht über die kommenden Aktivitäten rund um das Buch.
  • (00:29:30) Teilnahme an Messen und Events: Zukünftige Veranstaltungen und die Rolle des Corporate Influencer Clubs.
  • (00:30:32) Publikumsfragen und -diskussion: Cornelia bringt ihre Erfahrungen und Fragen ein.
  • (00:34:40) Schlussworte und Takeaways: Sophie fragt nach Schlüsselerkenntnissen der Teilnehmenden und schließt das Event ab.

In dieser Episode sprechen wir mit Cawa Younosi, LinkedIn-Top-Voice und Germany’s HR-Influencer Nr. 1. Wir diskutieren HR, Künstliche Intelligenz und die Bedeutung des Dialogs und des Feedbacks in Unternehmen.

In dieser Folge des Corporate Influencer Podcasts begrüßen wir den Gast Cava Younosi, der als LinkedIn-Top-Voice und Germany’s HR-Influencer Nummer 1 ausgezeichnet wurde. Cava ist bekannt für seine Diskussion über zukunftsfähige Arbeitsmittel und hat neue Maßstäbe gesetzt. Wir sprechen über seine Karriere, seine Erfahrungen und seine Eigenschaften. Cava beschreibt sich als lösungsorientiert und kreativ und betont die Bedeutung, seine eigenen Stärken und Schwächen zu kennen und sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren.

Wir diskutieren das Konzept von Human Resources (HR) – und ob es in dieser Form noch relevant ist. Klaus schlägt vor, den Begriff durch einen ganzheitlichen Ansatz wie „People and Culture“ zu ersetzen. Wir sprechen auch über die fehlende Repräsentation von HR in Entscheidungsgremien vieler Unternehmen und die Notwendigkeit, dass HR-Expert:innen eine aktivere Rolle in Organisationen übernehmen sollten. Cawa ist der Meinung, dass ein vielfältiger Hintergrund, einschließlich Psychologie und Soziologie, dem HR-Bereich zugutekommen könnte. Wir betonen auch die Bedeutung, HR nicht ausschließlich als Support-Funktion zu betrachten und Verantwortung für das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu übernehmen.

Ein weiteres Thema, das wir ansprechen, ist Künstliche Intelligenz (KI) im Kontext von Social Media und HR. Wir diskutieren die Verwendung von Tools wie ChatGPT und betonen, dass KI als Assistent und nicht als Ersatz für menschliches Denken betrachtet werden sollte. KI kann bei strukturierten Aufgaben helfen, aber nicht bei der Entstehung von Neuem oder beim kritischen Denken. Wir hoffen auf zukünftige Innovationen im HR-Bereich, die dazu beitragen, die Lücken zwischen Wissenschaft und Realität zu schließen und mehr Zeit für Themen wie Mitarbeitermotivation und -erfahrung zu schaffen.

Abschließend reflektieren wir über unsere Erfahrungen mit Beratungsmandaten und Keynotes und die Diskrepanz zwischen dem, was Unternehmen sagen und dem, was bei den Mitarbeitern ankommt und gelebt wird. Wir betonen die Bedeutung des Dialogs und des Feedbacks sowie unsere Vorfreude auf den Buch-Launch und die weitere Austausche – im LinkedIn-Feed und in persönlichen Gesprächen.

Über Cawa:

Cawa Younosi, ein beeindruckender Lebenslauf und eine inspirierende Persönlichkeit. Geboren 1975, floh er als Jugendlicher aus Afghanistan nach Deutschland. Mit Fleiß und Ehrgeiz absolvierte er ein Jurastudium und machte sich als Arbeitsrechtler einen Namen. Bei SAP Deutschland stieg er zum Personalchef und Mitglied der Geschäftsführung auf, verantwortete als Global Head of People Experience eine neue globale Organisationseinheit und prägte die Arbeitswelt mit seinen fortschrittlichen Ideen, bis er im Herbst 2023 seinen Abschied von SAP verkündete. Sein Engagement für Themen wie Unternehmenskultur, Mitarbeiterbedürfnisse und Integration brachte ihm große Anerkennung ein, unter anderem wurde er von LinkedIn als Top Voice und vom „Personal-Magazin“ als „Germany’s HR Influencer No.1“ gekürt.

WIR SPRACHEN ÜBER:

  • (00:12:57) Verantwortung und Mitarbeiterthemen in der HR-Rolle
  • (00:21:13) Erfolg im Personal Branding und auf LinkedIn
  • (00:24:06) Feedback, Reichweite und persönliche Kommunikation auf LinkedIn
  • (00:31:19) Persönlichkeit und Affekthandlungen in der Öffentlichkeit
  • (00:33:38) Die Bedeutung von Twitter als Ausdruck der persönlichen Meinung
  • (00:36:18) Die Bedeutung von Arbeitgeber-Engagement in herausfordernden Zeiten
  • (00:38:38) HR als moderierende Rolle bei Debattenkultur und No-Gos
  • (00:41:57) Sprachwahl bei der Kommunikation im Unternehmen
  • (00:47:00) Herausforderungen der transaktionalen Arbeit
  • (00:48:13) Herausforderungen bei der Bewerberauswahl in Großunternehmen
  • (00:50:47) Hoffnung auf Innovationen zur Verbesserung der Arbeitswelt
  • (00:54:13) Die Diskrepanz zwischen Unternehmenskommunikation und Realität

ERWÄHNTE LINKS UND QUELLEN:

Danke für die Community-Fragen von Nancy Leuteritz , Alexander Luyken und Pawel Dillinger !

In diesem Podcast diskutieren wir, Klaus Eck und Winfried Ebner, das Thema „Haltung zu gesellschaftlichen Fragen“ in Bezug auf Corporate Influencing auf LinkedIn. Wir stellen unsere Gäste Vera SchneevoigtRouven Kasten, Mark Raschke vor, die Erfahrungen auf diesem Gebiet haben und aktiv auf LinkedIn agieren. Es geht um die Frage, ob Regeln für die Kommunikation gelten sollten und wie man Ängste vor beruflichen Konsequenzen abbauen kann. Außerdem sprechen wir darüber, wie Unternehmen Mitarbeiter ermutigen können, ihre Persönlichkeit einzubringen und positive Veränderungen voranzutreiben. Der Podcast endet mit einer Zusammenfassung der wichtigen Punkte und einem Appell sich aktiv einzubringen und die Demokratie zu schützen.

Wir diskutierten Fragen von Kai Heddergott, Karla PaulAnne Sohns

Produktion: Alexander Wunschel (Klangstelle Podcast Manufaktur)

Nächster LinkedIn Audio Event „(40/10) Inspirationen für Dich“ (Buch Launch) am 18.1.2024

In unserem Corporate Influencer Club befassen wir uns mit dem Thema „Haltung zu gesellschaftlichen Fragen“ im Kontext des Corporate Influencings auf LinkedIn. Wir diskutieren, ob es dafür Regeln geben sollte oder ob eine freie Kommunikation möglich ist. Die Angst, auf LinkedIn etwas zu posten und möglicherweise berufliche Konsequenzen zu fürchten, wird von uns angesprochen.

Wir betonen, dass man bereits politisch aktiv ist, auch wenn man keiner Partei angehört, und dass es wichtig ist, zu bestimmten politischen Themen Stellung zu beziehen. Wir sprechen darüber, dass politisches Handeln auch eine Frage der fairen Verteilung ist. Wir heben hervor, dass Menschen in Machtpositionen ihre Haltung zeigen sollten, um andere zu ermutigen. Wir diskutieren über die Kommunikation mit Menschen, die noch unentschieden sind oder sich zu bestimmten Positionen hingezogen fühlen, aber nicht rechtsradikal sind. Wir sehen eine wertschätzende Kommunikation und den Aufbau eines Dialogs als wichtig an, um diese Menschen zu erreichen und Unsicherheiten abzubauen.

Wir stellen auch Überlegungen an, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter ermutigen können, ihre Persönlichkeit einzubringen und positive Veränderungen voranzutreiben. Wir schlagen vor, dass Unternehmen ihre Werte offen kommunizieren und Mitarbeitern helfen sollten, entsprechende Fähigkeiten zu entwickeln. Wir betonen, dass Unternehmen ihre Werte vorleben und eine Führungsethik haben sollten. Wir weisen darauf hin, dass das Thema Haltung auch in der nächsten Podcast-Episode im Zusammenhang mit Corporate Influencing weiterdiskutiert wird.

Wir betonen, wie wichtig es ist, sich aktiv einzubringen und die Demokratie zu schützen.

Wir sprachen weiter über:

  • Umgang mit Mitarbeitern, die politische Themen posten
  • Marc’s Aktivismus in sozialen Medien
  • Banking-Bereich und politische Themen
  • Zurückhaltung von Mitarbeitenden in Unternehmen bei politischen Themen
  • Social Media Guidelines und politische Äußerungen der Mitarbeitenden
  • Zurückhaltung bei Themen wie Nahost
  • Impuls für Diskussion über Demokratie
  • Schwierigkeiten der Mitarbeitenden bei Meinungsäußerung
  • Wichtigkeit der politischen Positionierung im Internet
  • Herausforderungen in Ostdeutschland und Unterstützung der Menschen dort
  • Einsatz von Corporate Influencern in der Außenkommunikation
  • Unternehmen mit deutlicher Haltung zu politischen Themen
  • Menschen in Machtpositionen sollen Haltung zeigen
  • Nicht alle gewinnen müssen
  • Wertevorstellungen und Corporate Design der Bank

In unserer Aufzeichnung des Corporate Influencer Breakfasts interviewen Nina Mühlens und Klaus Eck den Corporate-Influencer-Verantwortlichen des Bergbauunternehmens K+S: Michael Wudonig. Dieser macht in unserem Talk deutlich, wie wichtig Leidenschaft und Motivation für den Erfolg eines Corporate Influencer Programms sind. Mit seinem Konzept konnte Michael sofort seine Geschäftsführung überzeugen.

Michael Wudonig hat bei K+S ein innovatives LinkedIn-Botschafterprogramm ins Leben gerufen, das darauf abzielt, die Vielfalt, das Gemeinschaftsgefühl und die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen. In seiner Rolle als einer der Corporate Influencer Verantwortlichen führt er das Unternehmen in eine neue Ära der Kommunikation.

Das Hauptziel des Programms, das sich auf Freiwilligkeit und Inspiration stützt, ist es, die eigenen Geschichten der Mitarbeiter zu erzählen und dabei Transparenz als Grundlage zu nutzen.

Mit 15 engagierten Botschaftern, die über eine breite Palette von Themen berichten, hat das Projekt bereits positive Resonanz erhalten. Es fördert auch andere Mitarbeiter, die keine offiziellen Botschafter sind, sich auf LinkedIn zu engagieren, was zu lebhaften Diskussionen und einem verbesserten Selbst- und Fremdbild führt.

WIR SPRACHEN ÜBER

  • 0:02:20 Herausforderungen und Geschichte des Unternehmens K+S
  • 0:07:09 Aktivitäten auf LinkedIn vor Einführung des Programms
  • 0:10:06 Positive Reaktionen und Unterstützung des Unternehmens für das Programm
  • 0:13:29 Transparenz und Weiterentwicklung des Programms
  • 0:16:02 Strategische Ziele des Unternehmens und Fokus auf Reputation
  • 0:19:53 Grundlage für die Themenfindung und Zusammenarbeit im Kernteam
  • 0:21:44 Bild-Datenbank ermöglicht Zugang zu verschiedenen Bildwelten
  • 0:24:29 Mut zur Teilnahme an Community-Meetings an verschiedenen Standorten
  • 0:26:23 Wöchentliche Community-Meetings fördern den Austausch und Feedback
  • 0:28:31 Neue Beziehungen und Freundschaften durch Botschafter Programm
  • 0:30:07 Unternehmen beobachtet und gibt positives Feedback
  • 0:31:19 Führungskräfte akzeptieren flexibles Arbeitszeitmodell